"Hallo! Ich bin 19 Jahre alt, deutsch und der Durchschnittsbackpacker Neuseelands. Ich habe keine Ahnung wie man einen Teller abspült, benutze zur Sicherheit aber die halbe Spülmittelflasche dafür. Ich hab gerade erst mein Abi gemacht aber weiss irgendwie doch auf alles eine Antwort. Vielleicht sollte ich ein wenig sparen, aber Mama und Papa können ja schon ab und an einen Tausender rüberschieben wenns eng wird. Mal sehen. Toast ist mein täglich Brot damit ich mir das Komasaufen finanzieren kann. Vielleicht gibts ja auch mal Spaghetti mit Tomatensauce um die Hostelküche in ein endgültiges Schlachtfeld zu verwandeln. Nebenbei lasse ich dann Leute wie Henrik und Mona noch wissen, dass ich, wenn ich denn mal so ALT werde wie die, auch noch so cool sein will..."
HOMEsweeeeeetHOME
BRUCE STEEL. Bei diesem Namen denkt man doch automatisch an einen muskulösen Typen, der gerade oben ohne eine Frau aus einem brennenden Auto gerettet hat, das gerade in dieser Slowmotionaufnahme im Hintergrund explodiert.
In Wahrheit ist BRUCE STEEL aber ein kleiner herzenslieber Kerl mit ordentlichem Wohlstandsbauch der uns zusammen mit seiner Frau Rachel und Katze Pilot (die ihrem Namen durch ihren Aktionsradius Sofa <-> Fressnapf nicht gerade alle Ehre macht) für eine Woche in sein Haus aufnimmt. Ich gebs zu, beim ersten Anblick war ich ein wenig enttäscht. Schliesslich sind brennende Autos weit aufregender als eine Lehrstunde über die Verfallstadien eines Komposts. Aber auch das soll sich ändern.
In Wahrheit ist BRUCE STEEL aber ein kleiner herzenslieber Kerl mit ordentlichem Wohlstandsbauch der uns zusammen mit seiner Frau Rachel und Katze Pilot (die ihrem Namen durch ihren Aktionsradius Sofa <-> Fressnapf nicht gerade alle Ehre macht) für eine Woche in sein Haus aufnimmt. Ich gebs zu, beim ersten Anblick war ich ein wenig enttäscht. Schliesslich sind brennende Autos weit aufregender als eine Lehrstunde über die Verfallstadien eines Komposts. Aber auch das soll sich ändern.
Gott hat die Erde nur einmal geküsst...
Alles beginnt mit Auckland. Auf den Kälteschock (17 Grad) folgt der Preisschock (weinend beissen wir in den 9 Dollar Döner) und daraufhin die Ungewissheit überhaupt in Neuseeland gelandet zu sein. Unser Hostel ist quasi deutsch, auf der Strasse wird deutsch gesprochen und mein Schuhverkäufer hat 5 Jahre in Villingen-Schwenningen gewohnt. Ist Mallorca denn nicht genug? Müssen die Deutschen wirklich überall sein?! Nix wie raus aus Auckland!!! Schild basteln, Highway suchen, Daumen raus. Ab nach Coromandel!
A wie Asien
6 Monate Asien. Die gingen nicht nur einfach vorbei wir im Flug sondern haben auch ihre ganz eigenen Spuren hinterlassen... Fangen wir von vorne an:
Mona's Liste
Es gibt sie! Die To-Do-Liste für die Weltreise! Auf meiner stehen Dinge wie
• Englisch verbessern (flüssig)
• Spanisch lernen
• Abnehmen (haha, guter Witz)
• Blogskills ausbauen
• Ukulele spielen
• Yoga ausprobieren
u.s.w.
Aber auch Sachen wie:
• Strassenmusik machen (natürlich erst wenns mit Ukulele klappt)
• Streetart (selbst zum Künstler werden)
• mit Walen schwimmen
• am Strand schlafen
• ...
• Ängste überwinden
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