Donnerstag. Eingezwercht zwischen Bergfest-Mittwoch und Hurra-endlich-Freitag führt er eher ein unscheinbares Dasein. Wenig aufregend, unbeachtet und mehr oder weniger unbeliebt, schlimmer hat es eigentlich nur den Montag erwischt. Den mag ja nun wirklich keiner. Wären Wochentage Personen, hätten wir es hierbei mit einem unterdurchschnittlichen Normalomittelmensch zu tun. Mit Überbiss. Oder Mundgeruch.
Winter is coming
Winter. Irgendwie haben wir ja vergessen was das eigentlich ist. Schneematsch und Zähneklappern und Eiszapfen. Fehlanzeige in Fremantle.
Aufpassen statt Abfackeln
Wie man seinen Gepäckinhalt ergiebig über 100qm verstreut:
Man nehme zwei dem Wohnwagen-Leben müde gewordenen Weltreisende, kombiniere sie mit einem unkonventionellen Wohnkonzept, gebe nicht einen, sondern zwei Hunde (und weils doch so schön ist auch gleich noch 2 Katzen) hinzu und lässt das Ganze in Ruhe vor sich her köcheln bis das Kunterbunt in alle Richtungen explodiert. Unsere Rucksäcke sind quasi wie Maiskörner die jahrelang auf ihren Popcorn-Einsatz im Schrank gewartet haben und nun endlich in der heissen Pfanne gelandet sind - All over the place!
Liebe geht durch die Linse
Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und es ist kalt. Kalt heisst für Freojaner bei rund 20 Grad mit Mütze und dickem Pulli rumzulaufen und schattige Ecken tunlichst zu vermeiden. Die Maisonne taucht den Nachmittag in goldenes Herbstlicht und verursacht kribbeln in meiner Bauchgegend! Nach all dem Sommerfrust nun doch noch Liebe?! Schaun wir uns das mal durch die Linse an! Ein kleiner Freo-Spaziergang oder Hier-wohn-ich!:
Schuhlos glücklich!
Mein Rücken sieht dank FlipFlops aus als wäre ich mit dem Mountainbike einen Mudtrail gefahren. Ich bin triefnass und meine Haare stehen windzerzaust in sämtliche Richtungen. Nicht gerade das Bild was einem im Zusammenhang mit kleiner Insel und Yoga am Strand einfällt.
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