Cinqomillsietecientossetenta

Wir gucken irritiert. Der Gemüseverkäufer wiederholt ungeduldig den Preis und packt unsere Einkäufe in eine zweite Plastiktüte. Man kann die Zahnräder in unseren Köpfen, die mühselig versuchen die genannte Zahl zu verarbeiten, quitschen hören. Da wird dringend Öl gebraucht.

Scherben bringen Glück


Auf zwei aufregende Wochen Japan folgen zwei sehr relaxte Wochen in Neuseeland. Eigentlich tun wir hier nichts anderes als in unserem alten Zuhause bei unserer Neuseeland-Mami Erica rumhängen, mit Peggy Sue am Strand spazieren gehen, Essenseinladungen von Freunden entgegen nehmen und mit Baby Elliot Dylan schmusen.

Katzen, Klos und Kimonos

Für eine Woche machen wir es uns in der "Kulturmetropole" Kyoto gemütlich. Tempel über Tempel über Tempel - es dauert nicht lange bis wir der sogenannten Tempelblindheit zum Opfer fallen und uns andere Beschäftigungen suchen müssen...

Buddhas & Bambis

Wir brauchen mehr Buddhas und Bambis  auf dieser Welt.

Hope

Sadako war zwei Jahre alt als die Atombombe am 6. August 1945 fiel. Sie überstand die Katastrophe scheinbar unbeschadet, erkrankte später jedoch an Leukämie. Sie wollte weiterleben und begann Origami-Kraniche zu falten. Wer tausend dieser Papierkraniche faltet, soll einen Wunsch frei haben. Der Kranich, in Japan ein Symbol für Glück und Hoffnung, sollte Sadako helfen, wieder gesund zu werden. Sie starb bevor sie 1000 vollenden konnte.